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Holistische Gesundheitsberatung
Welche Nährstoffe brauchen wir?

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Unser Organismus benötigt verschiedene Arten von Nährstoffen. Da sind einmal die Makronährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette und Proteine, die der Körper in relativ großen Mengen als Bau- und Brennstoffe benötigt. Diese liefern Energie und dienen zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen.
Wir benötigen auch die Mikronährstoffe wie Mineralstoffe und Spurenelemente beispielsweise Calcium, Magnesium, Natrium, Chlorid, Kalium, Phosphor, Zink, Eisen, Jod, Flourid und Kupfer.
und Vitamine: C, B1, B2, B3, B5, B6, B 12, Folsäure B9, Biotin Vitamin H, Vitamin A, D, E, K
Hier kommt der Organismus mit relativ geringen Mengen zurecht.
Wie ist das mit unserer heute üblichen Ernährung, bekommen wir noch das was unser Körper, unser Geist und unsere Seele benötigt?
Bekommen wir durch die konventionelle Landwirtschaft noch das was wir an Mineralien und Vitalstoffen benötigen, was unser Körper und Gehirn braucht?

Wie sieht unsere moderne Ernährung aus: Massentierhaltung, Gentechnik, Chemikalien, Dünger, Pestizide, überschüssige Metalle, dazu die heute übliche Industrienahrung mit Glutamat, Aromen,
Zitronensäure, Farbstoffen, Süßstoffen und Hilfsstoffen.
Kann das überhaupt gesund sein?
Die Ernährung spielt bei der Entstehung der heute vorherrschenden Alters- und Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Diabetes, Schlaganfall, Alzheimer, koronare Herzkrankheit, Krebs, Osteoporose und Rheuma eine sehr wichtige Rolle. Die Hälfte aller Erkrankungen in den Industrienationen kann man auf eine falsche Ernährung zurückführen. Die Ernährung heute ist durch Überfluss und Genusssucht geprägt, es dominieren Fette und Zucker als energiereiche Bestandteile der Nahrung.
Mangelware sind dagegen Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine.

Die Auswahl an Lebensmitteln sollte qualitativ und quantitativ ausgewogen sein, um einer vollwertigen Ernährung zu genügen. Dann kann unser Organismus mit all den lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt werden und somit auch Krankheiten vorbeugen, die ernährungsbedingt sind.
Gesunde Kohlenhydrate benötigt unser Gehirn als Treibstoff. Ein hoher Anteil an komplexen Kohlenhydraten wie Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Reis und Kartoffeln sollte zur Ernährung gehören.
Die gesündesten, schlanksten und ältesten Menschen auf der Erde und diejenigen, die ihre geistigen Fähigkeiten ihr gesamtes Leben lang behalten, sind die, deren Ernährung jede Menge kohlenhydratreiches Vollkorngetreide, Bohnen, Nudeln, Obst und Gemüse enthält. Kohlenhydrate in
dieser Form haben nur 4 Kilokalorien pro Gramm. Fett oder Öl dagegen 9 KiloKalorien pro Gramm. Der schlechte Ruf der Kohlenhydrate ist auf die Kombination mit Fetten wie z.B. bei Kuchen und Keksen, zurückzuführen. Natürliche und unverarbeitete Kohlenhydrate wie brauner Reis und Vollkorngetreide sind gesünder, da durch die Verarbeitung von z.B. Weizen zu Weißmehl, alle Ballaststoffe verloren gehen.
Proteine spielen eine Schlüsselrolle in nahezu allen biologischen Prozessen. Sie dienen dem Aufbau körpereigener Substanzen.
Fette sind wichtige Energielieferanten, da sie im Vergleich zu Kohlenhydraten und Proteinen einen mehr als doppelt so hohen Brennwert aufweisen.
Ein Mangel an Mineralien wie Calcium, Magnesium, Jod, Selen und Zink ist relativ häufig ein ernährungsbedingter Mangel. Dieser entsteht auch durch einseitige Ernährung und fast Food.
Mikronährstoffe, wie Vitamine sind lebensnotwendig. Der Körper kann diese aber in seinen Zellen nicht oder nur unzureichend selber herstellen, deshalb müssen sie zugeführt werden. Organe und Gewebe mit einer hohen Stoffwechselrate wie das Herz oder das Gehirn leiden schnell unter einem Mangel an Vitaminen.

Die Hauptursache für überschüssige Metalle im Körper ist eine fleischreiche Ernährung, hier das Beispiel Eisen: grünes Gemüse und Bohnen enthalten Eisen, aber eine spezielle Form, das sogenannte nicht-hämische Eisen, das kann unser Körper besser regulieren als das hämische Eisen, von dem sich
im Fleisch jede Menge befindet. Da der Körper die Absorption nicht so gut regulieren kann, kann so ein Eisenüberschuss entstehen.
Eine pflanzenbasierte Ernährungsweise kann auch helfen, einer Überdosis Zink und Kupfer vorzubeugen, und trotzdem kein größeres Risiko zu haben, an einer Anämie zu erkranken. Diese Mineralien sind für unseren Körper wichtig, er braucht sie und eine pflanzenbasierte Ernährung ist der leichteste Weg in einem gesunden Bereich zu bleiben.

Beispiele für empfohlene Mengen von Kupfer, Eisen, Zink, Aluminium:

Kupfer:
0,9mg pro Tag (Bohnen, grünes Blattgemüse, Nüsse, Vollkorngetreide und Pilze)
Eisen: 8mg pro Tag über 50jährige, 18mg bis 50jährige (grünes Blattgemüse, Bohnen, Vollkorngetreide und Trockenobst)
Zink: 11 mg pro Tag Männer, 8mg pro Tag Frauen (Haferbrei, Vollkornbrot, brauner Reis, Erdnüsse, Bohnen, Nüsse, Erbsen und Sesamsamen)
Aluminium: 0 mg, ist aber mitunter enthalten in Käse auf Tiefkühlpizzen, oftmals in Backpulver und den damit hergestellten Produkten, in Folie, in Kochgerätschaften und in Getränkedosen.
Neben den lebensnotwendigen Spurenelementen werden mit der Nahrung auch toxische Spurenelemente wie Blei, Cadmium und Quecksilber aufgenommen.

Der einfachste Schutz vor giftigen Metallen ist eine pflanzenbasierte Ernährung. Aus ernährungsphysiologischer Sicht, gibt es keine Gründe Fleisch und Milchprodukte zu essen. Durch eine pflanzliche Ernährung fühlt man sich wesentlich vitaler, fitter und wacher. Pflanzenbasiert ernährte Menschen sind in der Regel wesentlich schlanker als diejenigen, die Tierprodukte, einschließlich Fisch, essen, das ist zum Teil den Ballaststoffen zu verdanken, die in Gemüse, Obst, Bohnen und Vollkorn stecken. Ballaststoffe stillen den Appetit und haben faktisch keine Kalorien. Eine vollwertige vegane Ernährung gehört zu den gesündesten Ernährungsweisen.
Vorteil ist der Verlust überschüssigen Gewichts. Eine schlankere Taille bedeutet auch, ein geringeres Risiko für Diabetes, Herzprobleme, Bluthochdruck oder Alzheimer. Bei einer Umstellung auf eine pflanzenbasierte Ernährung öffnen sich verstopfte Arterien langsam wieder, Diabetes bessert sich, verschwindet manchmal sogar wieder und ein ernährungsbedingt erhöhter Blutdruck wird sinken.
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